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es kommt auch drauf an welches reitweise du betreibst
beim englisch ist es eben wie schon schön beschrieben
das man jeden galoppsprung neu raustreibt ..und auch gearde bei pferden die gern ihr tempo gehen muß man das noch mehr machen auc im gelände.. gut augebildete pferde würden wenn du den schenkel wieder zurück nimmst einfach ausfallen weil kommt ja keine korrekte hilfe mehr ;-)um so mehr dein inneres bein treibt um so mehr muß sich das pferd setzen
es gibt aber auch reitweisen wo man eben nur impulse gibt udn oferdds macht bis zum nächsten impuls;-)
Ich galoppiere mit dem inneren Schenkel an. Innere Schulter - Hüfte - Schenkel - Impuls und er galoppiert. Getrieben wird ebenfalls mit dem inneren Schenkel.
wenn du dann dein inneres bein am pferd liegen läßt treibst du automatisch jeden galoppsprung raus;-) weil sich das pferd bei vorsetzten der hinterhand an deinen schenkel drückt und somit treibst du es in dem moment
Sie hat doch gefragt bleibt das Äußere liegen oder nicht, und ich hab darauf geschrieben ich lass das Äußere wo es ist und galoppier mit dem inneren Bein an. Mit dem Treiben das versteh ich jetzt nicht was du von mir willst ^^
i-wie hab ich den eindruck das wird überall anders gemacht. ich hab jahrelang den schenkel hinten gehalten und hatte immer das problem das ich meine beine (beide)nach und nach hochziehe. neue rl kam, die war ganz entsetzt das ich das bein hinten lass. jetzt lass ich es vorrutschen wenn ich angaloppiert bin, an der reaktion der pferde merk ich ehrlich gesagt keinen unterschied, mir selber hat es aber geholfen, mein sitz im galopp seitdem sehr viel besser.
Gut, ich hab auch noch mal in youtube ein paar videos angeschaut und da lassen die leute auch alle ihren Schenkel hinten (und die machen trotzdem den 1. Plantz!!)
Die Aussage finde ich ja mal ganz toll.
Jetzt weis man auch, warum die Rollkur so verbreitet ist... (Mal ganz abgesehen davon, ob das nun richtig ist oder nicht)
Aber es ist interessant, das es über solche Grundsachen doch verschiedene Meinungen gibt.
Vielleicht sollte man mal frage, wie man korrekt eine Wendung oder Volte reitet.
Ich nehme den Schenkel sofort wieder zurück. Sollte das Pferd durchparieren oder
die Kruppe rausschmeissen (wobei das was mit der Schulter zu tun hat und
weniger mit der Kruppe meiner Meinung nach), dann geht der Schenkel wieder
nach hinten.
Die Hilfe wird nur für den Moment der Änderung der Lektion gegeben. Sobald
die gewünschte Reaktion da ist, passiert nichts. Das ist die Reduzierung der
Hilfen in der Legerete (ich hab keine Ahnung wo welcher Strich über das e gehört).
Ich denke dass es nicht nur in jeder Reitweise anders gehandhabt wir, sondern auch noch von TrainerIn zu TrainerIn unterschiedlich sein kann.
Wie üblich in der Reiterei - 1 Frage, 10 Meinungen.
also man muss das äußere bein hinten da der äußere schenkel ein verwarender schenkel ist damit das pferd mit der hinterhand nicht nach außen abdriftet!!!!
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Verfasst am: Sa, 17.4.2010, 12:33
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