Ich gehe ganz gerne mit Goldi joggen. Bislang sind wir aber nur kurz ums Eck gejoggt. Aber grade jetzt im Winter würde ihm die zusätzliche Bewegung sicher gut tun, also würde ich ihn auch gerne mit auf meine längeren Touren nehmen. Nur führen die unweigerlich auch längere Strecken über Asphalt. Ich bin mir da etwas unschlüssig, ob das evtl die Gelenke zu sehr belastet.
Was denkt ihr dazu? Hat jemand dazu Erfahrungen oder mal eine Spezialistenmeinung wieviel Asphalt ok ist? Ich würde natürlich langsam die Strecken steigern.
Ich trabe lang und viel auf Asphalt, soll das auch tun.
Wenn Brownie die Wahl zwischen Apshalt und Huggel-Wiese hat, nimmt sie Asphalt. Allerdings langsamer Trab.
Auch beim Radlfahren wird auf Asphalt getrabt, natürlich nicht stundenlang, aber hier und dort mal ein paar hunder Meter sind das schon mehrfach die Woche.
also als ich mein kutschenschein gemacht hab sind wir fast nur getrabt auf der strasse und das so um die 2 stundenlang und das pferd wird mehrmals die woche auf der strasse gefahren
ich denke wenn das pferd langsam an die belastung rangeführt wird ,denke ich nicht dass es so schlecht ist
hey bei freier wahl ziehen meine auch immer den asphalt vor !
wenn man es langsam steigert ist ab und an ja sogar gut !
gerade bei sehnen sachen oder spat und athrose solls gut sein !
Also ich hab das damals noch so gelernt: auf Asphalt wird nur Schritt geritten. Hab mich da eigentlich auch immer dran gehalten, weil ich mich nie näher damit beschäftigt habe. Das wurde halt so gesagt und damit war das für alle Ewigkeiten beschlossen.
Aber dann kann ich bei unseren Spazierunden ja auch hin und wieder mal nen Gang höher schalten. Da ist nämlich leider auch ziemlich viel Teer dazwischen.
Im Winter gehe ich mit meinen beiden Damen fast jeden Abend noch radeln. Und dabei laufen sie nur auf Asphalt, auch im Trab. Denn ich finde das Risiko größer, dass i-etwas auf dem Grünstreifen liegt, woran sie sich verletzen können. Oder womöglich in ein Loch treten. Denn abends kann man solche Gefahrenquellen eben nicht mehr sehen, auch nicht mit Taschenlampe.
Ich durfte mir auch schon anhören, dass das ganz schnell kaputte Knochen nach sich ziehen würde. Merkwürdigerweise sind grad deren Pferde frühzeitig wegen Arthrose oder anderer Knochensachen erlöst worden. Mein eines Pony ist nunmehr 25 Jahre alt und fitter als die meisten Jüngeren.
Es kommt eben immer auf das WIE an.
Allerdings würde ich es nicht mit einem mit Eisen beschlagenen Pferd machen, da die "Schlitterspuren" im Schritt auf Asphalt bei diesen Pferden schon recht enorm ist. Und das geht mit Sicherheit auf den Bewegungsapparat.
? dafür gibts ja stifte ?
was sollen denn dann die kutsch pferde sagen ?
Dann schau dir das nächste mal den Asphalt an, dann weißt du es . Da spielt es keine Rolle ob mit Stiften oder Ohne.... Was meinst du denn, warum vernünftige gewerbliche Kutschfahrer ihre Kutschpferde nie länger als ein bis zwei Jahre vor der Kutsche laufen lassen?!
Es soll jetzt hier aber auch keine Barhuf vs. Eisen- Diskussion losbrechen. Das ist hier nicht das Thema.
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Verfasst am: Mi, 24.3.2010, 13:11
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