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Wie sieht eine gute Reining aus?
BeitragVerfasst: 27.04.2011, 21:40 

Alter: 27
Hallo ihr Lieben,

Ich mag ja das Westernreiten total und hatte auch schon Westernunterricht und RB. Aber irgendwie habe ich mich noch nie so wirklich mit den Westerntunieren (da ich generell kein Tunierreiter bin) beschäftigt.
Aber wenn ich mal zuschaue bei einer Reining möchte ich natürlich auch gerne wissen, was genau die Richter sehen wollen.

Also habe ich gaaaanz viele Fragen :-)

1.) Ist die Abfolge in der Reining immer die selbe oder gibt es auch so eine Art "Freestyle" also das man die Abfolge selber bestimmen kann. Bisher habe ich immer nur gesehen das alle dieselbe Reihenfolge der Aufgaben geritten sind.

2.) Habe ich das richtig verstanden das Pattern = die Aufgaben sind. Also ist zb. das Speed Control oder der Sliding Stop eine Patter?

3.) Dieses Halten vor dem Spin, wozu wird dann immer so an den Zügeln "gewackelt"? Sowas wurde mir bisher in meinem Reitunterricht (ist auch schon länger her) nicht erklärt oder gezeigt. Ist es gut oder schlecht wenn das Pferd dabei in der Gegend rumschaut? Ich glaube irgendwas hatte diese "Übung" ja mit Gelassenheit zu tun oder?

4.) Jetzt kommt eine vielleicht etwas "dumme" Frage ;-) bei den männlichen Reitern ist mir aufgefallen das die immer so gebeugt sitzen. Die haben immer die gleiche Haltung und ich finde ehrlich gesagt das das total panne aussieht wie die auf´m Pferd hocken. Die haben den Kopf immer wie so ein Geier vor. Muss das so oder ist das irgendwie so, weil das große Männer auf Verhältnismäßig kleinen Pferden sind :-)

5.) Bei der Speed Control ist ja quasi der vorgestreckte Arm der die Zügel hält der "Temporegler" oder? Mir ist aufgefallen das manche den Arm wirklich extrem weit vorne haben, schon fast an den Pferdeohren. Kann das jeder so machen wie er will oder ist zb. zu weit vorne = schlecht?

5.) Mal angefangen beim Speed Control: der Übergang von den großen, schnellen Zirkeln zu den kleinen, langsamen - da soll man ja wahrscheinlich schon sehen das das Pferd mit minimaler Hilfe zurückgenommen werden kann oder? Gibt es da noch was wichtiges was die Richter bewerten?

6.) Spin: das Pferd soll 4 Umdrehungen machen oder? Die Vorderbeine sollen sich überkreuzen und das innere Hinterbein soll quasi "stehenbleiben" oder? Wonach wird da noch so geschaut?

7.) Sliding Stop: Mir wurde gesagt das viel davon abhängt wie "gut" die Slide-Eisen sind und wie hoch das Tempo ist...so nach dem Motto je schneller und besser die Eisen desto spektakulärer. Aber hat es nicht auch was damit zu tun wie gut die Fähigkeit des Pferdes ist die Hinterhand mitzunehmen. Also das Pferd soll doch tief unter den Reiter "gleiten" und die Vorhand soll weitergaloppieren richtig?

8.) Fliegender Wechsel: Soll der auch so "offensichtlich gesprungen" sein wie bei einem Dressurpferd oder soll der eher flach, schnell und kaum zu sehen sein? Immer wenn das bei einem Reining-Pferd so aussah bekam das Paar irgendwie den meisten Applaus und deshalb dachte ich immer wäre das so am "richtigsten".

9.) Rückwärtsrichten: soll das Pferd schnell zurücktreten?? Der Rücken soll wahrscheinlich aufgewölbt sein und die HH soll weit untertreten oder? Ich habe schon ettliche Male gesehen das die Zühel dabei so extrem weit Richtung Boden hängen und auch schon das die Pferde sich fast selber auf den Schweif getreten sind. Das ist doch gefährlich?

So, noch was vergessen??

Wenn wir schonmal dabei sind. Kann einer noch weitere Tunierarten erklären.
Also bei Reining und Trail weiss ich was das ist, aber was ist Pleasure, Horsemanship, Halter etc. pp.

So...wenn mir noch was einfällt, dann frag ich euch weiter Löcher in den Bauch :-) Mich interessiert das total.


 
BeitragVerfasst: 27.04.2011, 23:52 

Alter: 28
Puh, also ich bin zwar kein Reining Reiter, aber ich versuche dir mal das zu erklären, was ich so dazu weiß ;-) (aber ich denke, bzw. hoffe mal, die Flicka antwortet hier auch noch, sie setzt sich grade nämlich mit dem Thema Reining etwas mehr auseinander) *g*

1. und 2. es gibt verschiedene Reining Pattern, ich glaube bei der EWU 10 Stück. In jeder Reining Pattern kommen die verschiedenen Manöver vor die da wären, Spins, Roll Back, Sliding Stops, fliegende oder einfache Wechsel, Speed Control. Die Abfolge der Manöver ist in jeder Pattern unterschiedlich. Wenn du möchtest, dann stell ich dir hier mal eine Reining Pattern online :-)

Dann gibt es auch noch eine "Freestyle Reining", das wäre aber ein extra Thema, da dies zu den Sonderprüfungen zählt. Bei der Freestyle Reining sind die Reiter und oft auch die Pferde verkleidet und es wird eine selbst ausgedachte Pattern zu einer selbst ausgesuchten Musik geritten.

3. was ist den "an den Zügeln wackeln?" Ich kenne es oft so, dass viele Reiter vor dem Spin nochmal den Sattel zurechtrücken. die Reiter bleiben da kurz stehen, da dies in der Pattern auch gefordert wird, verharren vor dem Spin.

4. hmm gute Frage, ich werd übermorgen mal in Kreuth den Philipp Haug
fragen, wenn ich es nicht vergesse ;-) (mehrfacher Europameister in der Working Cowhorse und jede Menge Titel in der Reining).

5. der ganze Oberkörper der Reining Reiter geht nach vorne, um den Pferden den Rücken frei zu machen. Dass die Hände da fast bei den Ohren sind, kommt glaub daher, da die Quarterlein meist so kurz sind ;-)

Beim Speed Control glaube ich schauen die auch, wie genau die Zirkel geritten werden und das der Übergang so unsichtbar wie möglich ist.

4 Spins in jede Richtung müssen in jeder Pattern sein (außer bei den Jungpferde, bzw in LK4 und 3, da sind es nur 2 Spins)

Beim Sliding Stop sollte das Pferd vorne weiter traben und das Pferd soll vorallem gerade gerichtet sliden und nicht irgendwo mit den Hinterbeinen nebenraus rutschen oder festhaken (was vor allem auch sehr schmerzhaft für Pferd und Reiter sein kann)

Den fliegenden Wechsel hast du ja schon gut beschrieben. Schlimm finde ich bei vielen Reining Reitern, wenn sie ihre Pferde beim fliegenden Wechsel über die Schulter quasi wie umschmeißen. Den Applaus geben die Leute meist, um dem Reining Reiter zu signalisieren, dass das Pferd richtig gewechselt ist ;-) in der LK4 und 3 werden übrigens keine fliegenden Wechsel verlangt, da können die Reiter auch einen einfachen Wechsel machen.

zum Rückwärtstreten, da sollte ein flüssiges Rückwärts zu sehen sein, ohne großes Zügelziehen. Dadurch dass die Pferde da so sehr auf die Hinterhand kommen, ist schon das ein oder andere Haar verloren gegangen. Viele Reining Reiter machen deswegen ihren Pferden beim Training einen Knoten in den Schweif.


 
BeitragVerfasst: 28.04.2011, 08:27 

Alter: 39
Ich liiiiebe Reining ;-) - irgendwann ist Candy hoffentlich so weit...

1+2) Es gibt 12 feste Pattern (NRHA)= - guckst Du hier: [ Externer Link nur fuer eingeloggte Mitglieder sichtbar / Spammerabschreckung ]

Freestyle Reining werden oft verkleidet + zu Musik geritten, hier gibt es keine feste Pattern, nur die Angabe, welche Manöver (also Spin, Roll Back, Galoppwechsel, Stop...) wie oft vorkommen müssen und wie lang die "Kür" sein darf.

3) Das Pferd wird durch das "Zügelruckeln" vorm Spin aufmerksam gemacht bzw. runtergeholt/rund gemacht (Zügel hoch = Kopf runter).

4) Als großer Reiter (bin selber 1,79) kann man gar nicht kerzengerade auf einem kleinen Quarter sitzen - aber der Rundrücken hat eher was mit den enormen Fliehkräften zu tun, rund bleibt man leichter im Sattel (sonst macht man beim Stop einen Supermannflug übern Sattel... ;-))

5) Der Reiter wird in der Reining nicht bewertet, nur das Pferd. Allerdings soll man sowenig wie möglich Hilfen sehen = das Pferd sollte auf Gewichtsverlagerung langsamer werden und darf bei den schnellen Zirkeln auf keinen Fall "abhauen" (out of control).

6) Spins siehe Pattern (meistens sind es 4), das Pferd soll schön rund und sauber (!!) drehen = inneres Hinterbein bleibt stehen, Vorderbeine treten VORWÄRTS über (nicht rückwärts, also nicht ein Bein HINTER das andere), auf den Punkt genau anhalten (nach exakt 4 Umdrehungen) ist wichtig (weil das so flott geht haben die meisten Reiter einen pfeiffenden Helfer am Rand: Pfiff = jetzt stop)

7) Vor dem Stop kommt der Run Down, hier soll man sehen, wie das Pferd quasi "hochschaltet", also kontrolliert immer flotter wird. Zum Stop sollten die Zügel nach vorne (leider sieht man zu oft Zug) gehen und das Pferd soll die Hinterbeine "in den Boden rammen" und mit den Vorderbeinen weiterlaufen (!), um den Schwung schonend abzufangen, der Pferderücken soll schön rund sein (=tiefer Kopf).

8) Hauptsache, das Pferd springt vernünftig um - je weniger "umschmeissende" Hilfen man sieht desto besser.

9) Das Pferd soll zügig und rund zurückgehen, und zwar vernünftig = mit diagonalem Beinpaar (also sozusagen eine Trabbewegung im Schritt rückwärts, nicht jedes Bein einzeln bewegen).

Zur Bewertung/Scoring insgesamt: jeder Reiter startet pro Richter mit 70 Punkten (2 Richter = 2x70) und kann dann in den einzelnen Manövern Plus- oder Minuspunkte erreiten.


 
BeitragVerfasst: 28.04.2011, 10:27 

Alter: 39
zur Reining in der EWU s. [ Externer Link nur fuer eingeloggte Mitglieder sichtbar / Spammerabschreckung ] § 7800ff (ab S. 54)


 
Re: Wie sieht eine gute Reining aus?
BeitragVerfasst: 28.04.2011, 11:38 

Alter: 20
_-Luna-_ hat geschrieben:
ufff viele Fragen :D aaaalso

1.) Innerhalb eines Turnierwettbewerbs wird ( wenn es sich um keine Freestyle Reining handelt ) ein Pattern festgelegt. Nach diesem Pattern müssen dann alle Teilnehmer reiten in dieser Prüfung. Da steht dann genau fest wieviele Spins, die Orte der Spins, die Anfangsblickrichtung, beginnend in welchem Galopp, wieviele schnelle Zirkel, wann die langsamen Zirkel, wann die Galoppwechsel, wo und wann die Stops usw ) .
Bei einer Freestyle-Reining bestimmt der Reiter selber sowohl Musik, Verkleidung als auch die Pattern. Da gibts dann nur die Vorschrift, dass das Pattern zwischen 1-4 Minuten lang sein muss und einen fliegenden Galoppwechsel auf jede Seite, 3 Stops, 4 SPins nach links und 4 nach rechts. Andere Manöver darf man auch reiten, z.B wenn man als Sensenmann daherkommt das Pferd mal steigen lassen auf Kommando und dann im Galopp losbrettern oder so...außerdem darf man auch 5 Stops reiten wenn man grad lustig ist...
Besonderheit ist hierbei, dass man auch ohne Zaumzeug und ohne Sattel reiten darf.



2.) Die Pattern ist die gesamte Aufgabe, die geritten wird.

3.) hm ich mach sowas, damit mein Pferd erstmal wieder "runterkommt" und mir dann wieder neu zuhört, wenn ich mit dem Spin anfangen will.

4.) Meinst du da im Galopp oder beim Stoppen? Gut im Galopp sieht das zum einen so aus, weil natürlich die Hemden sich im "Reitwind" aufplustern wie die Hühner und zum anderen meistens ja auch auf den schnellen Zirkeln...und böse Zungen behaupten, dass Reiningreiter eh oft wie die Kartoffelsäcke auf dem Pferd hängen, weil ihr Sitz egal ist, solang die Manöver sauber sind :mrgreen:

5.) Das machen die Reiningreiter oft, um zum einen zu verhindern, dass im schnellen Galopp die Zügel hinundherwackeln und zum anderen ist die Zügelhand das Gaspedal. Je weiter die Zügel vorne, desto schneller. Außerdem siehts so erst Recht noch so aus, dass das Pferd alles gut an den Hilfen stehend macht. Da vorne hat man ja fast keinen Einfluss.

6.) Nicht zwangsläufig 4....je nachdem wies in der Pattern steht. Bewertet wird, ob der Spin sauber ist und v.a dann auch etwaiges Über/Unterdrehen. Bei 1/4 Überdrehen ist man beispielsweise draußen und sonst kriegt man halt Strafpunkte.

7.) Naja so kann man das nicht sagen...das Pferd muss schon die Anlagen dazu auch haben. Man kann nicht jedem Pferd Slidingeisen drunternageln und erwarten dass es auch vollem Galopp 20 Meter stoppt. Viel hängt davon ab wie lange die Eisen sind, dass stimmt schon, aber besser ist immer ein sauberer 5 Meter Stop, als ein schiefer 10 Meter Stop. Die Vorderbeine sollen den Schwung auslaufen, sprich weitertraben.

8.) wichtig ist vor allem dass der Wechsel Punktgenau und schön kommt, treten, kicken, buckeln und der Gleichen gibt ziemlich viel Abzug.

9.) Da streiten sich die Geister :lol: Das A und O ist das willige An-den-Hilfen-Stehen und der Bewegungsfluss.

l.


 
BeitragVerfasst: 28.04.2011, 19:23 

Alter: 27
Hi,
da ist ja schon ganz gut was zusammen gekommen. Ich find´s total interessant, wie gesagt :-)

@ Steffi...mit an den "Zügeln wackeln" kann ich irgendwie schlecht beschreiben was ich meine. Also die kommen ja aus einem einfachen Stop, bleiben stehen (achja, das Pferd sollte wahrscheinlich dann ebenfalls geschlossen stehen oder?) und rücken erstmal den Sattel zurecht und dann "zuppeln" die oftmals am Zügel, aber ich hab den Sinn halt nicht ganz verstanden. Mir wurde gesagt das das Pferd, weil ja meistens vorher das Speed Control war- was ja schon anstrengend ist, dann ruhig stehen bleiben soll und Gelassenheit ausdrücken soll.
Also ist es schon positiv wenn das Pferd interessiert in der Gegend rumschaut oder eher schlecht, weil es dann nicht mehr "beim Reiter" ist?

Also habe ich das mit den Pattern richtig verstanden, das DIE PATTER eher die Gesamtaufgabe/der Gesamtritt ist? Also Sliding Stop = keine Patter, sondern ein Manöver? Alle Aufgaben in dem Ritt: Sliding Stop, Roll Back, Spin etc = Patter @ Steffi, kannst das gerne online stellen :daumen das interessiert mich.

Boah, so eine Freestyle-Reining würd ich ja unglaublich gerne mal sehen. Hört sich ja echt klasse an. Das ist bestimmt total toll anzuschauen.

@ Flicka, die Männer saßen die ganze Prüfung lang so gebeugt. Auch schon als die reingeritten kamen. Im Galopp sah das wirklich so aus, weil sich die Hemden so aufgeplustert haben. Aber naja, wenn das eh nicht bewertet wird :mrgreen:

Achja, dann noch eine Frage, wenn die Reiter reingeritten kommen im Schritt, wieso reiten die dann so meeega langsam. Ich find das sieht immer aus als ob die jeden Moment stehenbleiben. Blöde Frage aber ist das irgendwie so eine besondere Schritt-Art , vergleichbar mit Trab und Jog? Oder einfach nur extra mega langsam geritten?
Hoffe ihr versteht was ich meine. Aber das sind so Dinge die mir auffallen und wo ich denke "hmmm, wieso ist das jetzt so?"

Kann mir dann noch jemand Pleasure und Horsemanship etc. pp. erklären? Gibts da nicht auch noch irgendwas mit Halter?


 
BeitragVerfasst: 28.04.2011, 20:11 

Alter: 39
Pattern = komplette Aufgabe
Manöver = einzelnes Element (wie Spin usw.)

Klick auf meinen NRHA-Link oben und Du siehst alle Pattern ;-).

Mein Freestylereiningfavorit ist Stacy Westfall - gib die mal unter youtube ein...
( [ Externer Link nur fuer eingeloggte Mitglieder sichtbar / Spammerabschreckung ] )


 
BeitragVerfasst: 28.04.2011, 20:28 

Alter: 27
Achso, danke @Westernzicke...hatte ich übersehen :-)

Aaaahh...von dieser Stacy Westfall hab ich glaubig schonmal irgendwas gesehen. Hat die sich nicht mal irgendwie als Rennreiter verkleidet oder so? Irgendwas liegt mir da an. Muss ich gleich mal schauen bei youtube.


 
BeitragVerfasst: 28.04.2011, 22:00 

Alter: 21
Ich rate dir auch mal zu youtube-en :D
Da gibts echt ein paar witzige Freestyle Videos. Wir hatten hier auch mal welche im Forum gepostet, Links zu Reitern die sich als Rennreiter verkleidet haben, die ihr Pferd als Motorrad verkleidet haben usw :D
Und natürlich Stacy Westfall... wie Westernzicke scon schrieb. Die muss man kennen ;) Also schau es dir mal an.
Danke übrigens für den Thread, ich wusste zwar schon einiges aber ein paar Unsicherheiten und Wissenslücken wurden auch bei mir behoben. :)


 
BeitragVerfasst: 29.04.2011, 09:57 

Alter: 50
Naja, die Reithaltung der meisten Männer beim Westernreiten ist eher - hmmm - wie sagt man so schön: wie ein Affe auf nem Schleifstein?

Viele der männlichen Reiter kommen eben nicht vom englisch reiten und das sieht man ihnen durchaus an - da beim Westernreiten oder eher speziell bei der Reining - eben mehr auf ndas Pferd geachtet wird und nicht auf die Haltung des Reiters.

Wer z.B. ganz anders sitzt als die meisten anderen Reinig-Reiter ist George Marschalani - allerdings ist er früher auch viel Pleasure und Horsemanship usw. gestartet - und wird dann doch etwas mehr Wert auf die (Rwit-)Haltung gelegt ....


 
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