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Brauche euren Rat.......Teebaumöl gegen Haarlinge???????

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Brauche euren Rat.......Teebaumöl gegen Haarlinge???????

Beitrag von Gast » 11.02.2006, 12:36

Hallo;
Bei meiner dreijährigen Stute,habe ich vor ein paar Tagen am Kopf und im Mähnenbereich,wieder ein paar keine ,freie Stellen entdeckt,die wieder darauf hinweisen,das sie Haarlinge hat.Letztes Jahr,war es so schlimm,das die Stute überall mit riesigen Placken übersäht war,die ich trotz Spritzen,die sie vom T-Arzt verabreicht bekommen hat, nicht in den Griff bekommen habe. Zwei von diesen besagten Spritzen hat sie damals bekommen und trotzdem verlor sie immer noch mehr von ihrem Fell und überall riesige kahle Stellen. Damit sowas nicht nochmal passiert,brauche ich euren Rat odr ein paar Tips,was ich sonst noch dagegen tun kann. Ich habe gelesen,das Teebaumöl gegen Haarlinge (generell bei Milbenbefall) sehr gut helfen soll.Stimmt das? Hat jemand in Punkto Teebaumöl im Zusammenhang mit Milben,bei Pferden Erfahrung ? Was gibt es sonst noch für Alternativen,außer Spritzen und Ganzwaschungen,was ja in der Witterung nicht möglich ist...? Vieleicht etwas auf pflanzlicher Basis? Oder gute Hausmittel? Also ich bin völlig Ratlos und hoffe auf diesem Weg einige gute Tips von euch zu bekommen und dafür.....einen ganz großen Dank schonmal im voraus;
Gast
 


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Beitrag von Gisela » 11.02.2006, 12:58

hi Elke

Also meine erste RB hatte Sommerekzem und Haarlinge... die habe ich mit Brennessel Haarwasser-Olivenöl udn SchwarzKümmel mix in Griff bekommen...
viel Kümmel(3 Teelöffel) und das Olivenöl mindestens 3 Tage ziehen lassen dann mit einem Sieb das Öl vom Kümmel trennen...und bevor man es aufträgt mit dem Haarwasser vermischen
die Besitzerin war total begeistert davon...sie hat nich gedacht das es was bringen würde.
Gisela
...bald im Olymp
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Beitrag von Tiger » 11.02.2006, 18:10

Teebaumöl ist ja ´ne gute Sache, aber gegen Haarlinge? :? Der Tip von Gisela hört sich gut an. Zusätzlich vielleicht noch was für das allgemeine Immunsystem des Pferdes tun. :wink:
Tiger
Forenteam
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Beitrag von Maeusschen » 11.02.2006, 19:03

ja, der tip von gisela is gut.
also ich kenne das nur das man wenn pferde haarlinge haben. das fell runter schert, falls es jetzt ein pony is. und dann mit einer speziellen lotion wäscht. da muss man dann echt aufpassen, weil da springen die viecher nur so vom pferd runter.
dann das zeug einwirken lassen und denn abspülen..
Maeusschen
Knuddelponykrauler
...außer Konkurrenz
 

Beitrag von henryjoecotton » 12.02.2006, 08:30

hallo,
ich mache auch viel mit teebaumöl, aber bei haarlingen würde mir das nicht reichen. ich kann mir nicht vorstellen, dass die davon weg gehen. vielleicht reduziert das die viecher etwas, aber es rottet sie bestimmt nicht aus. außerdem musst du ein bisschen vorsichtig mit teebaumöl sein. es kann durchaus sein, dass mensch oder tier da allergisch drauf reagieren. je nachdem muss es dann verdünnt werden.
probier mal giselas tip aus. ansonsten fürchte ich, kommst du doch um ein mittel vom ta nicht drumrum.
ulla
henryjoecotton
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Beitrag von Gast » 12.02.2006, 21:51

Zunächst mal....vielen,vielen Dank,für eure zahlreichen Tips . Dieser Mix aus Olivenöl werd ich mal ausprobieren.Teebaumöl scheint wohl auch nicht jeder zu vetragen,daher lass ich des mal.Habs beim googeln entdeckt und dachte...Frag mal,ob das stimmt. Anscheinend wohl nicht. Zusätzlich habe ich heute meine Heilpraktikerin kommen lassen,die nun versucht , über die Milben Herr zu werden. Dazu möchte sie das Immunsysthem stärken.Bin mal gespannt ob die Kügelchen anschlagen,wenn ja,dann tritt in ein paar Tagen ein Verschlechterung des Zustandes ein. Hoffe mal,das es klappt. Aber die Mixtur,probier ich trotzdem...sicher ist sicher. Vielen,vielen.....Dank nochmal.
Gruß Elke
Gast
 

Beitrag von ingefuture » 13.02.2006, 15:49

Eine Stute in unseren Stall haben wir vor einigen Wochen wegen Haarlingen geschoren, prompt waren die Dinger weg. Man konnte in den rasierten Haaren richtig etwas wuseln sehen " eckelig ". Bis dahin hat sich die Stute echt gequält und geschubbert wie verrückt. Beim reiten wollte sie sich immer hinwerfen und wälzen, das war schon krass.
ingefuture
Turniersieger
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Beitrag von hottemaxe » 13.02.2006, 16:03

Meine Freundin hatte dieses Problem leider regelmässig - und zwar von den Hühnern im Nachbarstall. Mittlerweile weiss sie das und schert die Ponys, damit die Viecher erstmal keine Grundlage haben. Als Gegenmittel hat sie "Ballistol animal" verwendet, das Allzweckwundermittel. Mittlerweile hat sie den Stall gewechselt und das Problem ist seitdem nicht mehr aufgetreten. Vielleicht solltest Du auch mal Ursachenforschung betreiben? Übrigens springen Haarlinge nur auf andere Tiere oder Menschen über, wenn sie den Wirt Pferd nicht mehr haben. Und da saugen sie auch kein Blut, sondern ernähren sich von den toten Haarschuppen.
hottemaxe
 

Beitrag von Gast » 01.03.2006, 10:48

Wollte euch doch mal schnelle in kurzes Fazid schreiben:
Also, meine Heilpraktikerin hat mir Selen(richtig geschrieben?) gegeben, was auch prompt anschlug.Seit einer Woche bekommt sie keine neuen freien Stellen mehr und es kommt sogar wieder etwas Flaum auf die kahlen Sllen,was letztes Jahr bis weit in den Sommer ,nicht der Fall war.Gott sei Dank ,hat sie darauf reagiert und wir können jetzt mit weiteren Mittel versuchen,ihr Imunsysthem zu normalisieren,falls das möglich ist. Scheinbar waren die Haarlinge/Milben im Heu drinne und weil sie sich jedesmal in das Heu legt ,um ein Nickerchen zu halten,könnte es doch möglich sein,das sie davon die Viecher abbekommen hat.Ansonsten weiß ich nicht wie sie da ran gekommen ist. Meine ältere Stute hat keine Anzeichen für Befall. Letztes Jahr ,hat sie auch nichts bekommen,während die Kleine,fast kein Fell mehr im Gesicht hatte.
Gast
 

Beitrag von GilianCo » 01.03.2006, 15:43

Selen ist ein Spurenelement, das bei Haarproblemen von daher gut ist, als daß es (genau wie z.B: Zink) die Hautabwehr verbessert. Haarlinge sind normalerweise auch ein Hinweis darauf, daß irgendwas beim Pferd nicht ok ist, denn meist gehen Haarlinge nur auf Tiere, die schon vorgeschädigt sind (alte, schwache Pferde, oder z.B. Exzemer, wie oben erwähnt).

Von daher klingt das mit dem Selen für mich auch am logischten, weil man da eher an den Kern der Sache rangeht, und das ist ja meist wesentlich sinnvoller als an Symptomen rumdocktern..
GilianCo
Reitgott
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