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Hi du, der Hengst ist aber auch der Hammer! Hab ihn neulich im TV mehr zufällig bei Tamme unterm Sattel gesehen, die zwei passen ja echt wie Deckel auf Topf ! Carmen hab ich leider nicht kennengelernt, mit ihr hatte ich nur gemailt bislang.
Gestern ist Lisa Momo geritten, einfach klasse, es war eine reine Freude, der Große läuft echt wieder wie früher!!! Im Stall sind auch alle beeindruckt, die die seine Probleme den Sommer über mitbekommen haben und ihn jetzt sehen. Bin immer noch sowas von dankbar!
Bin gespannt auf deine Fotos, stell bitte mal rein!!!
Wir haben Tamme bei uns im Stall gehabt, am Mittwoch. Leider konnt ich nicht gucken gehen.... der Herr ist nämlich etwas unzuverlässig *g*
Angesagt war er für Dienstag, als ich dann Mittwoch in den Stall kam, hieß es, Tamme Hanken kommt nachher um sieben. Letzten Endes haben wir alle Stunden im Stall verbracht, uns die Zehen und sonstwas abgefroren, und er kam dann, als alle weg waren. Gegen halb elf, und hat bis um eins gearbeitet.
Im Januar kann ich ihn mir dann hoffentlich live ansehen, und selber gucken, was ich von ihm halte, denn im Film ist für mich noch was anderes....
Ganz ehrlich? Ich würde den Kerl nicht an mein Pferd lassen.
Zum Einen platzt mir ersthaft der Kragen, wenn man in den Berichten hört, daß
er ständig die Gebisse bemängelt, dann aber dieses französische Kaltblut auf
blanker Kandare (beidhändig auch noch) mal eben so durchs Watt reitet.
Selber aber eigentlich kaum reiten kann. Die Kandare nimmt man ja zum
Bremsen, wie jeder weiß.
Der Kerl hat ein massives Übergewicht und das steckt auch dieses Kaltblut nicht
mal eben weg. Schon gar nicht untainiert. Da frag ich mich ehrlich, wie weit sein
Wissen über Pferde wirklich reicht.
Zudem hat er nichts gelernt. Das sind selbstangeeignete Dinge. Die mögen
zwar auch mal klappen, aber dann lass ich lieber einen gelernten TA mit ,
fundierter tierärztlicher Ausbildung dran und nicht irgendeinen selbsternannten
Knochenbrecher (ich bekomm bei diesem Wort schon Magenschmerzen.
Dann könnte ich kotzen, wenn ich seine Berichte sehe. Großkotzig und
überheblich. Die Art mit den Pferden umzugehen ist auch unter aller Sau.
Mir reichte dieses Video, um mir meine Meinung über ihn zu bilden. Der Rest
kam nur dazu. Wenn man gefahr geht, daß das Pferd stürzt, dann macht man
das auf der Weide oder einer gepolsterten Box, aber auf keinen Fall auf der
Straße mit Asphalt. Und gegen das Pferd zu treten, um es wieder hoch zu
bekommen, ist zudem pferdeverachtend.
Diese Pferd sollte angeblich ein Ataktiker sein. Wie soll man das denn bitte
mit diesen Foltermethoden heilen. So weit ich weiß, kann man dies gar nicht
heilen. Vor allem sehe ich persönlich auch keine Verbesserung nach seiner
Behandlung. Aber ich habe natürlich auch nicht das geschulte Auge, wie ein
Herr Hanken.
zudem bei uns am stall war er auch. hat 15 pferde gemacht und jedes hatte was....
und bei fast allen hat er das gebiss bemangelt. dann kommt hinzu das er bei allen pferden die gleichen handgriffe macht.
egal was die haben, vorderbein hoch rechts links hingedreht und nach hinten gedrückt.
hinterbein nach vorne und dann nach hinten rausgezogen...
da fragt sich meiner einer schon, obn das bei allen hilft?
jeder hat ein sch*** gebiss???
nun hatten wir am stall einen anderen osteopathen (der auch nicht so überteuert war), der hat einige pferde gemacht, sich echt viel zeit genommen und wertvolle tipps gegeben.
und es waren 3 pferde dabei die nichts hatten, da hat er dann auch kein geld für verlangt....
und sowas ist mmn ein richtiger osteopath, der auch ehrlich sagen kann: nein, das pferd hat nichts.
da bekomme ich persönlich mehr vertrauen, als bei jedem pferd was zu finden.
Ich weiß vor allem immer noch nicht, wo bei ihm jetzt der Unterschied ist zum Chiropraktiker. Daß er die Nervenströme fühlt... aber was er macht, ist letzten Endes eine Chiropraktische Behandlung.
Wir hatten ihn ja nun da, vier Pferde, vier die mittlerweile wieder laufen. Einer soll noch mal behandelt werden, einer war nach der Behandlung erst mal lahm (der ist beim behandeln in der Stallgasse wohl hingeknallt), und ein Pferd hatte nix zu behandeln.
Meine Freundin ist komplett begeistert von ihm, ich werde mir dann im Januar ein Urteil erlauben, wenn ich ihn selber gesehen habe. Mein Pferd würde ich ihm aber auch nicht bedenkenlos geben...
So, noch mal ein weitergehender Bericht.... wir haben ein Pferd im Stall, was mittlerweile von Donald Moffat untersucht worden ist. klick
Der hat bei dem Pony massive Probleme im Lendenwirbelbereich festgestellt. Die Besitzerin ist auf seine Empfehlung erst mal in die Klinik gefahren, und das Pferd ist dort geröngt und behandelt worden. Das Problem ist aufgetreten, nachdem Tamme Hanken das Pferd behandelt hat.
Das macht auf mich dann wieder einen nicht wirklich vertrauenswürdigen Eindruck.
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Verfasst am: Sa, 1.5.2010, 21:19
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